Was ist zinsoption?


September Aktualisiert Was ist die Zinsoption? Was bedeutet Zinsoption? Die Zinsoption ist eine Art Option, die mit Zinsänderungen verknüpft ist, die in Geld- oder Zinsgeschäften wie Zinsterminkontrakte, Zinsterminkontrakte oder Staatsanleihen bei Fälligkeit abgewickelt wird. Die Zinsoption bezieht sich auf das Recht des Käufers, Zinsinstrumente mit einer bestimmten Stückelung zu einem bestimmten Zinssatz Preis innerhalb der Gültigkeitsdauer des Vertrags oder nach Ablauf des Vertrags nach Zahlung der Optionsprämie zu kaufen oder zu verkaufen.

Ausführliche Definition im Online-Lexikon 1. Begriff: Zinsoptionen beinhalten für den Inhaber das Recht, aber nicht die Verpflichtung, einen bestimmten Zinstitel zu einem vereinbarten Preis Basispreis bis zu einem festgelegten Fälligkeitstag zu kaufen Call bzw.

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Calls und Puts sind während ihrer Laufzeit handelbar. Gehandelt werden sie v.

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Motive: Mit dem Abschluss von Zinsoptionen können spekulative Positionen oder Hedge-Positionen durch Übernahme einer entgegengesetzten Position aufgebaut werden. Ein Spekulant, der z. Das Clearing House der betreffenden Börse rechnet dann die beiden Optionen gegeneinander auf und zahlt den Differenzbetrag aus.

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Eine Hedging-Operation liegt z. Der Hedger würde in diesem Fall einen Put was ist zinsoption?. Kommt es zum Zinsanstieg, übt er sie aus und holt damit einen Teil oder den Gesamtbetrag der Wertminderung des Gebäudes wieder herein.

REXeinen Korb mehrerer Anleihen z. Bundesanleihen mit Restlaufzeit zwischen sieben und zehn JahrenZinssätze z.

Terminologie Eine Zinsoption ist eine Vereinbarung zwischen zwei Parteien, die einer der beiden Parteien dem Käufer das Recht einräumt, ein Finanzinstrument zu einem vorher fixierten Preis zu einem bestimmten Datum oder einer fixierten Zeitspanne zu kaufen Call Option oder zu verkaufen Put Option.

Yield-Spread-Option zwischen zehnjährigen französischen und deutschen Staatsanleihen oder Zinsfutures.